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Rezension: iMovie HD und iDVD ’06 für den Mac

22.05.2007 | 12:35 Uhr |

Der Urlaub steht vor der Tür, neben dem Koffer ist auch die Tasche mit Videokamera und Apple-Notebook gepackt. Wie man die schönsten Stunden des Jahres konserviert und Apples iLife-Programme iMovie HD und iDVD ’06 einsetzt, um seine Filme aufzupeppen und auf DVD zu brennen, zeigt Daniel Mandl in unterhaltsamer Weise in seinem Buch.

Mit Apples iLife ’06 und einem halbwegs aktuellen Mac gelingt der Einstieg in die Welt der Videofilmerei leicht: Digitale Camcorder sind ab wenigen hundert Euro aufwärts zu haben, iMovie, iDVD und unterstützende iLife-Programme leicht zu erlernen. So wird der passionierte Videofilmer zu seinem eigenen Kameramann, Regisseur, Cutter und Produzent.

Wer in diesem Sommer erstmals zu einer Videokamera greifen will, um Eindrücke aus seinem Urlaub festzuhalten, aufzubereiten und weiterzureichen, kann sich getrost an das Werk aus dem Mandl-Schwarz-Verlag halten. „iMovie HD und iDVD ’06 für den Mac“ will der Autor laut Anspruch des Untertitels „schnell, einfach und unterhaltsam“ erklären – was ihm ohne Frage auch gelingt. Inklusive Stichwortverzeichnis umfasst das Buch 234 Seiten, die durchgängig vierfarbig bebildert sind, mit zahlreichen Screenshots und Produktabbildungen.

Daniel Mandl setzt wenig Grundwissen voraus, mit dem Mac sollte man jedoch ein wenig vertraut sein und das ein oder andere iLife-Programm schon ausprobiert haben. Um nicht schon bei der Wahl der Kamera und des Zubehörs gravierende Fehler zu machen, klärt der Autor zunächst über die Technik auf und lässt dabei nicht unerwähnt, dass ein Stativ und ein ordentliches Mikrofon zur Grundausstattung des Videofilmers gehören. Rat weiß Mandl auch für diejenigen, denen Formate wie DV, PAL und MPEG bisher böhmische Dörfer waren, auch eine kurze Erklärung des „HD“-Begriffs fehlt nicht.

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