1050407

Roaming-Gebühren: EU stellt Verfahren gegen Deutschland ein

18.07.2007 | 13:00 Uhr

Die EU-Verfahren gegen Deutschland und Großbritannien wegen zu teurer Gebühren für das Handy-Telefonieren im europäischen Ausland sind eingestellt worden. Das teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit.

Seit dem 30. Juni 2007 gilt eine Verordnung zu den so genannten Roaming-Gebühren. Sie regelt die Höchstpreise für Gespräche und soll die Preise für die Verbraucher deutlich senken. Diese neuen Vorschriften sorgten für klare Regeln, so dass das Verfahren beendet werden könne, schrieb die Kommission.

Sie hatte den britischen Anbietern Vodafone UK, O2 UK sowie Vodafone und T-Mobile in Deutschland vorgeworfen, von Großkunden überhöhte Gebühren verlangt zu haben. (dpa/mje)

0 Kommentare zu diesem Artikel
1050407