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Rotierend freistellen: Pixelmator 1.1.3

21.02.2008 | 12:36 Uhr |

Die Liste der Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbereinigungen in der Bildbearbeitung Pixelmator 1.1.3 ist lang - das Bildbearbeitungsprogramm mausert sich und schafft aus eigener Kraft, wofür Adobe auf Apple angewiesen ist: die Anpassung an Leopard, in diesem Fall auf 10.5.2.

Mit dem kostenlosen Update für registrierte Anwender wird die Software Pixelmator noch ein Stück erwachsener . Neben der Anpassung an das letzte Apple-Update haben sich Entwickler vor allem die Schneidwerkzeuge vorgenommen: Freisteller kann der Anwender nun rotieren, proportional auch über die Tastatur skalieren, in 15-Grad-Schritten drehen und maskierte Ebenen ausstanzen. Viele kleine Verbesserungen und Fehler-Behebungen machen das Pixelschubsen einfacher: Präziser und schneller soll das Zoomen funktionieren, dazu dient nun auch bei gedrückter Options-Taste das Scroll-Rad der Maus. Die Qualität von JPEGs kann der Anwender nun feiner einstellen und die GIF-Kompatibiltät ist besser. Zusätzlich wird eine Sicherheitslücke geschlossen: Pixelmator verweigert nun als Bilder getarnte Programme. Der Distributor Danholt4mac bietet die Software, die ab Mac OS X 10.4 aufwärts funktioniert und von schnellen Grafikkarten profitiert, hierzulande für 52 Euro an. Der Download ist rund 45 Megabyte groß und bietet unregistrierten Anwendern 30 Tage Zeit, die Software ausgiebig zu testen.

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