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Rückruf und Handelsstopp bei PCs

30.11.2000 | 00:00 Uhr |

Die PC-Riesen NEC und Hewlett-Packard haben mit fehlerhaften Chips zu kämpfen. Der US-Nachrichtendienst Cnet berichtet, dass NEC einen in Japan ausgelieferten Posten von Notebooks zurück rufe, weil die verbauten Transmeta-Chips einen Fehler hätten. Es gebe Probleme bei der Betriebssysteminstallation. Nacharbeiten muss auch Hewlett-Packard. Einem Heise-Bericht zufolge hat HP den Verkauf von Pentium-4-PCs über Best Buy gestoppt. In den an Best Buy gelieferten Gerüäten arbeiteten aktualisierungsbedürftige BIOS-Versionen, die

einen der Pentium-4-Bugs nicht behöben. lf

Info: NEC, Internet: www.nec.com , Hewlett-Packard: www.hewlett-packard.com

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