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SCO droht deutschen Linux-Anwendern trotz Verbot

01.04.2004 | 11:22 Uhr |

SCO hat sich einen besonderen Trick einfallen lassen, um der Auflage aus einstweiligen Verfügungen und Vergleichen zu entgehen, wonach Mitarbeiter der deutschen Tochtergesellschaft diverse Vorwürfe gegen Linux nicht äußern dürfen.

Neuer Mann fürs Grobe ist nämlich der einstige Suse-Manager Gregory Blepp, der zwar in München ein Büro hat, aber als Vice President International bei SCOsource in Lindon, Utah, angestellt ist. Er will jetzt die öffentliche Meinung gerade rücken, denn die habe bisher "die Linux- und Open-Source-Community vorgegeben". Weiter...

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