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SCO findet keine Beweise gegen Linux

18.07.2005 | 10:41 Uhr |

Schon seit Jahren weiß SCO, dass Linux nicht von Unix abgekupfert wurde. Das geht aus einer E-Mail hervor, die der Website Groklaw vorliegt.

Darin schreibt der SCO-Ingenieur Michael Davidson am 13. August 2002: "Am Ende haben wir absolut nichts gefunden, beispielsweise keinen Beweis irgendwelcher Urheberrechtsverletzungen."

Davidson schrieb die E-Mail an Reg Broughton, damals Senior Vice President bei SCO, der sie an den kurz zuvor zum CEO der Firma ernannten Darl McBride weiterleitete. Die Nachricht ist eines der Dokumente, die SCO auf Antrag von IBM in dem seit über zwei Jahren laufenden Gerichtsverfahren vorlegen musste. SCO hatte Big Blue 2003 verklagt, urheberrechtlich geschützten Unix-Code auf Linux und die eigenen Unix-Derivate übertragen zu haben. Weiter...

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