SSD-Speicher
Samsung will Festplattensparte loswerden
Der koreanische Elektronikkonzern Samsung will sich laut Wall Street Journal von seinem Festplattengeschäft trennen
Als Interessent stehe der US-amerikanische Konzern Seagate bereit, der dafür 1,0 bis 1,5 Milliarden US-Dollar zahlen müsste. Samsung möchte mit der Festplattensparte einen Unternehmenszweig loswerden, der zuletzt für finanzielle Einbußen mit verantwortlich war, für das erste Quartal 2011 hat Samsung bereits vor stark rückläufigen Gewinnen gewarnt. Bei den Koreanern sehe man die Technik der Massenspeicher mit rotierenden Bauteilen als strategisch nicht mehr Erfolg versprechend an. Die Zukunft des Storagebusiness werde von SSD-Speichern bestimmt, Apple zeigt als Vorreiter, wie Computer in Zukunft ohne magnetische Festplatten auskommen. Nicht nur iPhone und iPad setzen auf Flash-Speichermodule, auch das Macbook Air setzt die Speicherchips ein.





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