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Safari Omni Bar vereint Adress- und Suchfeld

05.08.2011 | 07:22 Uhr |

Viele diejenigen, die Safari den Vorzug gegenüber anderen Browsern geben, vermissen in Apples Browser eine Funktion, die zuerst Google mit Chrome populär gemacht hatte: Das einheitliche Eingabefeld, das zu unterscheiden weiß, ob der Anwender eine Internetadresse oder eine Suchabfrage getippt hat.

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Mit dem Safari Plug-in Safari Omnibar des Entwicklers Olivier Poitrey lernt Safari jedoch genau dieses Verhalten. Nach Installation und Neustart des Programms ist das Feld für die Internetsuche verschwunden. Tippt man in das verbliebene Feld in der Symbolleiste nun etwas ein, was nicht nach einer URL aussieht, interpretiert Safari Omnibar das als Suchabfrage und schickt sie an Google. Über das Kontextmenü lässt sich die bevorzugte Suchmaschine wechseln. Um Safari das Suchfeld wieder zurück zu geben, muss man einfach das Plug-in aus dem Safari-Ordner in Applications Support löschen.

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