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Safari aufgebohrt mit Glims Version 1.0 Beta 8

02.09.2008 | 15:42 Uhr |

Glims erweitert Safari um praktische Funktionen. Die Ideen dafür stammen meist von Firefox oder Opera.

Glims erweitert den Webbrowser Safari um einige leistungsfähige Funktionen: Vor allem das Suchfeld profitiert von der kleinen Erweiterung, die nun bereits in der achten Betaversion zum kostenlosen Download lockt. Darüber hinaus finden Anwender nach einem Neustart die letzten offenen Fenster neu zusammengefasst wieder.

Klein aber oho: Nach der Installation von Glims, die ein Administrator-Kennwort verlangt, "erstrahlt" Safari in einem neuen Glanz, der sich sofort nach dem Neustart offenbart. Alle Webseiten der letzten Sitzung öffnet das Tool und fasst sie in einem Fenster zusammen. Wer das nicht will, kann in den Voreinstellungen dieses Verhalten aber auch unterdrücken oder verfeinern. Praktisch ist auch die Funktion, einen versehentlich geschlossene Tab wieder zu öffnen. Besonderen Augenmerk legen die Entwickler allerdings auf das Suchfeld. Das Google-Einerlei wird durch Gims zu einer neuen Suchvielfalt. Neben Google sind die Wikipedia, eBay, IMDB, Amazon und viele weitere Portale mit an Bord.

Der Suchmaschinen-Riese dominiert dann aber doch die Suchvorschläge, von denen man sich bis zu zehn Stück direkt während des Tippens anzeigen lassen kann. In den Optionen kann man weitere Seiten freischalten oder unwichtige ausschalten. Ein Vollbildmodus, der optional Elemente wie das Adressfeld ausblendet, rundet das Helferlein ab. Eine Kampfansage an Saft findet man dann im Kleingedruckten auf der Webseite von Machangout : Die Entwickler raten vor dem Einsatz beider Erweiterungen parallel ausdrücklich ab, man sollte sich also für Saft oder Glims entscheiden. 912 Kilobyte - Download - ab Safari 3.0.4 - deutsch, französisch, englisch, japanisch, griechisch - kostenlos

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