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Safari mit Fuchsschwanz

11.11.2004 | 15:45 Uhr |

Safaris Revier ist vor Firefox nicht mehr sicher. Mit einigen Handgriffen sind die Funktionsunterschiede zwischen beiden jedoch relativ gering.

Gute Systemintegration, bequeme .Mac-Synchronisierung oder einfach Markentreue: Es gibt gute Gründe weiterhin Safari statt die kürzlich veröffentlichte finale Version von Firefox einzusetzen. Im Gegensatz zu Microsofts Internet Explorer, der jetzt sogar auf einer speziellen Seite für Drittanbieter-Plug-ins wirbt, hinkt Apples Webbroswer dem Mozilla-Derivat gar nicht so weit hinterher. Tabbed Browsing, Google-Suchfeld oder Pop-Up-Blocker sind auch für Mac-Anwender schon seit längerer Zeit keine Fremdwörter mehr. Mit einigen Erweiterungen lässt sich der Funktionsumfang sogar noch stärker an Firefox angleichen - bevor mit Mac-OS 10.4 (Tiger) der nächste große Sprung für den Apple-Browser kommt.

Schneller Surfen

Wer mehr Surf-Geschwindigkeit in Form eines schnelleren Seitenrenderings möchte, sollte sein Panther-System zuerst auf die neue Mac-OS Version 10.3.6 aktualisieren. Das letzte Quäntchen Optimierung liefert dann das kostenlose Programm Safari Speed . Einmal gestartet bietet es dem Anwender die Möglichkeit die Reaktionszeit von Safari zu verkürzen. Bei manchen Rechnern kann dies allerdings dazu führen, dass ein Seitenzugriff zweimal abgeschickt werden muss, daher kann man auch sehr schnell wieder zur Grundeinstellung zurückkehren. Safari Speed muss nur zum Ändern der Reaktionzeit gestartet werden.

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