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Sammelklage gegen Apple

21.02.2005 | 13:33 Uhr |

In einer neuen Sammelklage gegen Apple wollen die Rechtsanwälte J. David Franklin and Alexander Schack für alle Kunden, die nach dem 1. April 1995 in den USA Produkte des Mac-Herstellers erworben haben, streiten.

Der Vorwurf lautet nach dem Wirtschaftsmagazin Forbes, dass Apple in der Zeit Garantievereinbarungen und Serviceverträge gebrochen habe. Zudem soll die Jobs-Company von seinen Händlern Handelsgeheimnisse gestohlen und gebrauchte Computer als neu verkauft haben, weswegen die Sammelklage auch im Namen von unabhängigen Apple-Händlern ergehe. Gegen das Wettbewerbsrecht habe Apple zudem verstoßen, in dem Cupertino seine Rechner an die eigene Ladenkette mit einem Nettoverlust verkauft habe. Eine Stellungnahme zu der in Kalifornien eingereichte Sammelklage hat Apple bislang nicht gegeben.

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