Schriften
Linotype überarbeitet Schriftklassiker
Georgia und Verdana sind nun als Pro-Version und als Webfonts erhältlich.
Die beiden Schriftklassiker Georgia und Verdana, die vor rund 15 Jahren als Schriften für die Bildschirmdarstellung von Matthew Carter im Auftrag von Microsoft geschaffen wurden, gibt es bei Linotype nun jeweils in einer Pro-Version. Jede Schrift liegt in fünf Strickstärken vor, und zwar in einer normalen und in einer schmalen Version (condensed) sowie jeweils in einer geraden und einer kursiven Variante. Beide Schriftfamilien unterstützen den pan-europäischen Sprachraum und verfügen somit auch über griechische und kyrillische Zeichen. Die Schriften gibt es außerdem als Webfont für die Darstellung auf Webseiten, Lizenzen kann man über die Webfont-Services von Monotype Imaging erwerben.
Info: Linotype





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