970144

Seit 19 Uhr: Steve-Jobs-Keynote zur WWDC

11.06.2007 | 16:10 Uhr |

Um 19 Uhr eröffnet Apple-CEO Steve Jobs die weltweite Entwicklerkonferenz WWDC mit einer Keynote. Macwelt ist vor Ort. Hauptthema bisher: Mac-OS X 10.5 Leopard.

WWDC 2007
Vergrößern WWDC 2007
© Martin Strang

20:26 Uhr: Jobs fasst noch einmal die Neuerungen kurz zusammen, verweist auf die Anwesenden 1.200 Apple-Ingenieure und wünscht den Entwicklern eine schöne Woche.

20:25 Uhr: Aber auch der Applaus der jetzt zu iPhone-Entwicklern gewordenen Programmierern ist hier nicht beosnders enthusiastisch.

20:22 Uhr: Man nehme einfach nur Webstandards und schon sind der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt...

20:18 Uhr: Was ist nun mit Entwicklern und dem iPhone? Es gibt eine Lösung, dass Entwickler Programme für das iPhone schreiben können ohne dabie die Sicherheit des Handys zu gefährden. Das iPhone-SDK kommt also. Das iPhone arbeitet mit der Safari-Engine, so lassen sich also Web-2.0-Anwendungen für das Telefon bauen, die telefonieren, Surfen, E-Mails versenden, google Maps nutzen. Scott Forstall, Chef der iPhone-Abteilung, demonstriert die Einzelheiten.

20:16 Uhr: Und noch etwas Neues. Etwas zum iPhone, das am 29. Juni kommt, in 18 Tagen also.

20:15 Uhr: Vorsicht also in Zukunft beim Safari-Einsatz. Es gibt drei Versionen von Safari 3, für Windows XP, für Windows Vista und für Leopard UND Tiger!

20:14 Uhr: Jobs zeigt ein paar Benchmark-Vergleiche, um seine Behauptung zu untermauern. "Safari is the fastest browser on Windows!"

20:12 Uhr: Safari 3 will der schnellste Browser auch auf Windows sein, sogar schneller als Firefox, die Mac-Entwickler sind aber nicht sonderlich beeindruckt.

20:10 Uhr: one more thing: 18 Millionen Safari-User, fünf Prozent Anteil im gesamten Web. Safari soll noch mehr Surfer anziehen. Und siehe da: Safari gibt es jetzt auch für Windows XP und Vista. Da schau her.

20:08 Uhr: Was die Zuhörer auch schon wussten: Sie bekommen heute eine Beta-Version des Systems. 129 Dollar kostet Leopard Basic. Und es gibt ene Premium-Version, Ultimate, und Enterprise. Für je 129 Dollar. Riesengelächter. Es gibt natürlich nicht die Versionitis wie bei Windows Vista.

20:06 Uhr: Auch hier ist der Applaus lediglich höflich zu nennen. Die versammelten Entwickler kennen das alles schon. Jobs fasst die heute gezeigten zehn Neuerungen zusammen.

20:05 Uhr: Time Machine verspricht, das mit nur einem Knopfdruck bedienbare Backupsystem des gesamten Computers zu sein.

20:03 Uhr: Nummer zehn kennen wir auch schon. Aber in Time Machine sollte es seit der ersten Vorstellung letzten Sommer ein paar Neuerungen gegeben haben.

20:00 Uhr: Immerhin, eine Hintergrundinfo: Alles, was mit Quicklook arbeitet, lässt sich auch im iChat Theater verwenden. Also Standardformate und die von Drittherstellern daran angepassten Dokumentarten.

19:57 Uhr: Jetzt ichattet Steve Jobs mit Phil Schiller. Nun ja, der Hänger im Mittelteil ist heute ganz schön gewaltig. Fast so wie das Mittelfeldloch des FC Bayern...

1 9:55 Uhr: Neuntens: iChat. Auch nichts Neues. Videokonferenzen kann man jetzt mit iCaht Theatre aufpeppen und darüber etwa Präsentationen den Gesprächspartnern zeigen. Warten wir also auf Neuerung nummer zehn.

19:53 Uhr: Zeit für eine kurze Stippvisite im deutschen Apple-Store. Der hat noch geöffnet, wie auch die in UK und Frankreich. Vielleicht doch keine neue Hardware für alle, sondern nur die Bestellmöglichkeit für das iPhone?

19:50 Uhr: Achtens: Dashboard. Ja, auch die Neurungen wie der "Widget-Generator" Dashcode darin kommen uns bekannt vor, langsam sollte der Vortrag wieder an Dynamik gewinnen. Nochmals ausführlich auf Web Clip konzentriert, das in Safari eingebaute Tool zum Erzeugen von Widgets.

19:48 Uhr: Demonstration von Spaces. Das Publikum ist merklich ruhiger geworden. Aber gemäß den Regeln der Dramturgie kann so ein Vortrag im Mittelteil ruhig einen Hänger haben. Die Knaller kommen noch, ganz sicher. Dennoch höflicher Applaus.

19:47 Uhr: Numero Sieben: Spaces. Die virtuellen Dsktops kennen wir auch schon seit fast einem Jahr. Steve, bring was Neues!

19:45 Uhr: Sechstes Feature: Bootcamp. Mit auf der Leopard-DVD drauf. Laut Jobs gibt es nun drei gute Wege, Windowas auf den Mac zu bringen: Parallels Desktop, VMWare Fusion und Boot Camp

19:40 Uhr: Noch eine Wiederholung aus dem Vorjahr: Core Animation, die auf animierte Bilder erweiterten Core-Technologien Core Video und Core Image. Core Animation verspricht auf aktueller Hardware volle Beschleunigung. Zum neuen System sollte also tunlichst auch ein neuer Rechner her. Der Apple Store ist down, schauen wir mal, was die Keynote heute noch so bringt....

19:36 Uhr: Vierte Neuerung: Leopard ist durchgehend ein auf Cocoa setzendes 64-Bit-System. Das wäre industrieweit das erste System, das durchgehend auf 64 Bit setzt, erklärt Jobs. Bisher war 64Bit-App aber nur mit 32-Bit-GUI. Jetzt ist auch das Frontend 64-Bit. Na denn Prost!

19:34 Uhr: Dritte Neuerung: Quick Look. Der Finder erluabt nun, direktt in das Dokument Einblicke zu nehmen und zeigt nicht einfach nur eine Vorschau oder gar nur ein Programmsymbol. ZUnächst unterstützt Quick Look Standardformate wie doc, rtf, pdf, eps,... Dritthersteller können ihre Formate Quick-Look-fähig machen. Quicklook ist eine der kleineren neuen Funktionen in Mac-OS X, Version 10.5. Damit verschafft man sich den - so wörtlich - schnellen Überblick über den Inhalt einer Datei. Im Finder wählt man die Datei aus, drückt eine Tastenkombination und sieht dann in einem Fenster den kompletten Inhalt der Datei. Selbst das Blättern in mehrseitigen Dokumenten soll so möglich sein

19:31 Uhr: Auch in den Daten eines anderen Macs kann man via .Mac per Cover-Flow oder anderen Finderansichten stöbern, sofern der Rechner freigegeben ist. Das funktioniert etwa bei allen Macs, die einen familienaccount von .Mac teilen.

19:28 Uhr: .Mac bekommt damit eine deutliche Aufwertung als zentraler Verteiler für den Tausch eigner Daten, erklärt Jobs mit seiner Demonstration des Features.

19:24 Uhr: Zweite Neuheit: Ein neuer Finder mit erweitertem Spotlight, das auch auf anderen Macs im Netz suchen kann. File-Sharing über .Mac soll der neue Finder nun auch erleichtern: Back to my MAc Daten tauschen, auch wenn der Rechner nicht im lokalen Netz hängt.. Die von iTunes bekannte Cover-Flow-Ansicht hält nun auch in den Finder Einzug. So sollen sich Dokumente leichter finden lassen.

19:20 Uhr: Ein ähnliches Feature hatte sich Apple schon vor Jahren als "Piles" patentieren lassen, schon zur Einführung des Panther war dies von vielen erwartet worden. Im Look-and-Feel unterscheidet sich der Leopard vom Tiger: Das gebürstete Metall gehört der Vergangenheit an. Im Dock lassen sich nun Ordner derart unterbringen, dass sie ihre Inhalte aufpoppen lassen. Das sind die Stacks. Nützlich etwa ein Download-Ordner, der als default-Stack im Dock platziert ist. Die Inhalte eines Stacks lassen sich in einer Vorschau ansehen, die aus dem Ordner über den Desktop herausragt.

19:18 Uhr: Jobs zeigt die Desktops von Leopard und Tiger im Vergleich. Der wesentlich Unterschied: Ein neues Feature namens "Stack". Ach, die Stapel?

19:16 Uhr: Das war aber eher die Gegenwart. Jetzt zur Zukunft des Mac: Leopard, das größte Update für Mac-OS X bisher. Neunzig Prozent aller Mac-Anwender haben das aktuelle Mac-Betriebssystem, Tiger oder seinen Vorgänger Panther laufen. So viele waren es noch nie in der Apple-Geschichte. Leopard hat 300 neue Features, heute zeigt uns Jobs zehn davon. Das hatten wir so ähnlich schon letztes JAhr, aber es dürften neue Features ein. Zunächst der neue Desktop.

19:15 Uhr: Der nächste Spieleentwickler auf der Bühne: John Carmack, id-Games.

19:13 Uhr: Bing Gordon zeigt einige Spieledemos: Harry Potter V, CC3, Battlefield 2142, Need for Speed. Wieter sollen kommen: Madden 08, Tiger Woods 08. Die neuen Titel sollen alle noch im Juli für Mac-OS X erscheinen. Wer hätte das gedacht!

19:09 Uhr: Insbesondere lobt jedoch Jobs die Entwickler bei Intel. CEO Paul Otellini darf auf die Bühne und sich bei Apple für die Zusammenarbeit und die Gelgenheiten bedanken. Und jetzt die ersten Neuigkeiten. Über Spiele. Aha. Electronic Arts ist zurück auf dem Mac, darf der Kreativ-Chef des Unternehmens Bing Gordon auf der Bühne erläutern.

19:05 Uhr: Jobs begrüßt die versammelte Entwicklergemeinde, mehr als 5000 Teilnehmer sind heuer nach San Francisco gekommen, zur größten WWDC bisher. Man habe in den letzten beiden Jahren einen großartigen Job gemacht, mit dem WEchsel auf die Intel-Plattform, lobt Jobs Entwickler und Apple-Ingenieure. Ingenieure sind auch jede Menge da, auf vier Besucher kommt ein Apple-Mitarbeiter. Die Entwicklergemeinde ADC hat sich im letzten Jahr um 200.000 auf 950.000 vergrößert.

19:03 Uhr: Jetzt wird auch noch Phil Schiller durch den Kako gezogen. Es treten auf: John "PC" Hodgman" und Justin "Mac" Long. Und jetzt kommt endlcih der echte Steve Jobs auf die Bühne.

19:01 Uhr: Keine Musik mehr - Steve Jobs betritt die Bühne. Zunächst jedoch eine Comedy-Kopie des Apple-CEOs per Video. Alles werde geschlossen, teilt der "PC-Guy" unter Gelächter des Publikums mit, den Vista verkaufe sich "dutzende Mal".

18:57 Uhr: Jeden Moment geht es los. Die Zuhörer werden gebeten, Ihre Handys auszuschalten. Daran hält sich nicht jeder...

18:54 Uhr: Laut Terminplan der WWDC ist die Dauer der Keynote auf 90 Minuten angesetzt. Länger war die im Vorjahr auch nicht: Eine Keynote dauert 90 Minuten und das nächste Mac-OS X ist immer das nächste. Im Hintergrund Musik von Coldplay: Clocks.

18.51 Uhr: Die Verbindung mit dem Moscone-Center ist aufgebaut, wir warten auf den Auftritt.

18:43 Uhr: Neuheiten zu Mac-OS X 10.5 Leopard, der Termin des Verkaufsstart des neuen Betriebssystem, womöglich ein SDK für das iPhone und vielleicht sogar neue Hardware? Seien wir gespannt, in rund 20 Minuten wird Steve Jobs die Bühne im Moscone-Center betreten.

0 Kommentare zu diesem Artikel
970144