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Skandal um Apple-Aktienoptionen weitet sich auf Pixar aus

10.08.2006 | 14:41 Uhr |

Die Untersuchung von Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Apple-Aktienoptionen an Top-Manger zieht weitere Kreise.

Aufmacher Apple Blanz
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Inzwischen werden auch zwei leitende Manager von Steve Jobs mittlerweile an Disney verkaufter zweiter Firma Pixar beschuldigt, Aktienoptionen zu einem Zeitpunkt erhalten zu haben, als der Wert der Papiere an einem Tiefpunkt stand. John Lasseter, Kreativ-Direktor des Studios und Pixar-Präsident Ed Catmull sollen derart von den Rückdatierungen der Aktienoptionen profitiert haben. Die US-Börsenaufsicht untersucht derzeit die Vergabepraxis bei insgesamt 80 Firmen, die "routinemäßig und illegal die Aktienoptionen auf Tiefstände rückdatiert" hätten. Laut Law.com engagieren die beschuldigten Apple-Manager derzeit Anwälte für ihre Verteidigung, Apples ehemaliger Rechtsvorstand Nancy Heinen lässt sich etwa von den prominenten Rechtsverteidigern Cristina Arguedas and Miles Ehrlich vertreten.

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