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Software zur Authentifizierung von Spammern bringt bislang wenig

03.09.2004 | 10:25 Uhr |

Das Problem kennt jeder, der E-Mails empfängt: Spams von Unbekannten, die durch jeden Filter rutschen.

Im prekärsten Fall werden Domänennamen gefälscht (Spoofing). So werden Adressbezeichnungen von bekannten Firmen vorgetäuscht und somit Vertrauen erweckt. E-Mail-Adressaten sollen so dazu bewegt werden, an diese vermeintlich bekannten Unternehmen private Daten zu versenden. Lösungen gegen diesen Missbrauch im weltweiten E-Mail-Verkehr gibt es bislang kaum. Und dies, obwohl Großkonzerne wie Microsoft und Standardisierungsgremien unter Hochdruck daran arbeiten, den Betrügern im Internet das Handwerk zu legen, indem man mithilfe von Softwarewerkzeugen ihre wahre Identität offen legt. Weiter...

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