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Spam: Das dreckige Dutzend im vierten Quartal

11.02.2008 | 17:10 Uhr

Sophos hat eine Analyse der Top-Spam-Versender für das vierte Quartal 2007 zur Verfügung gestellt.

Die Studie hat ergeben, dass immer mehr Spam aus Russland kommt. Laut Sophos werden mittlerweile 8,3 Prozent des weltweiten Spam-Aufkommens von kompromittierten russischen Rechnern versendet. Somit liegt Russland nach den USA (21,3 Prozent) auf Rang zwei. Die unrühmliche Bronze-Medaille das sich China (4,2 Prozent) anheften. Deutschland liegt mit 3,2 Prozent auf Rang neun.

Teilt man das Spam-Aufkommen auf Kontinente auf, gewinnt Asien mit 32,1 Prozent deutlich. Europa liegt mit 27,1 Prozent auf dem zweiten Platz. Rang drei geht an Nordamerika mit 26,5 Prozent. Diese waren in der vorhergehenden Studie mit 32,3 Prozent noch auf Platz eins. Südamerika schafft es mit 12,5 Prozent vor Afrika mit 1,1 Prozent auf den vierten Rang. (jdo)

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