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"Star Wars"-Spezialeffekte künftig mit Linux

23.07.2002 | 12:44 Uhr |

München/Macwelt - Die Macht ist mit Dell: Außer über gute Quartalsergebnisse kann sich der Computer-Hersteller laut einem Bericht bei Cnet.com jetzt auch über den Verkauf von 600 Pentium-4-Workstations mit Linux-Betriebssystem an die US-amerikanische Spezialeffekte-Firma Industrial Light and Magic freuen. Diese ist vor allem berühmt geworden für die Special Effects in den Kino-Episoden von "Star Wars". Bisher hatte ILM hauptsächlich mit RISC-Unix Workstations von Silicon Graphics (SGI) gearbeitet. Für einen Teil seiner Produktion nutzt das Unternehmen seit kurzem auch Power Macs mit Mac-OS X. ILMs und Technik-Chef Cliff Plumer begründete den Umstieg mit deutlich geringeren Anschaffungskosten gegenüber den SGI -Workstations und einer, wie er meint, dreimal so hohen Performance. tha

Info: Cnet-Bericht

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