Starbucks, AT&T und T-Mobile legen Streit um Wi-Fi bei
Nur einen Tag, nachdem T-Mobile am obersten Gerichtshof in New York Klage gegen die Kaffeehauskette Starbucks eingereicht hat, haben die Unternehmen ihren Streit um Wi-Fi-Hotspots beigelegt.
T-Mobile rüstet seit 2002 alle Starbucks-Fillialen in den USA mit Wi-Fi-Hotspots aus, Starbucks hatte Anfang dieses Jahres den Wechsel zu AT&T angekündigt. Laut T-Mobile-Klage habe das Unternehmen jedoch den Vertrag in einem wichtigen Punkt gebrochen: Die neuen AT&T-Hotspots hätte das Kaffeehaus erst nach der vollständigen Umrüstung bewerben dürfen. Mit AT&T hatte T-Mobile vereinbart, die Kunden des jeweils Anderen in den eigenen Hotspots nicht mit zusätzlichen Gebühren zu belasten. Durch die Starbucks-AT&T-Promotion müsse T-Mobile jedoch asl Betreiber der nach wie vor meisten Hotspots zahlreiche Neukunden mit bedienen. In einer gemeinsamen Erklärung verpflichten sich die Unternehmen nun, den Starbucks-Gästen "Internetzugang in höchster Qualität" zu bieten. Über finanziellen oder anderweitigen Ausgleich ist nichts bekannt.




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