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Stephen Fry über die "Revolution am 11. Juli"

30.07.2008 | 16:13 Uhr |

Der britische Comedian, Autor, Schauspieler, Stimme des Reiseführers in Per Anhalter durch die Galaxys und Filmemacher Stephen Fry ist ein bekennender Freund des iPhones - das geht unübersehbar aus seinem Blog hervor. In einem recht umfangreichen Eintrag erklärt Fry über seine ersten Erfahrungen mit dem ersten iPhone, das ihm schon sehr gut gefiel, aber seiner Meinung nach noch einige Mankos hatte.

Fehlende Funktionalität, eine relativ schwache Kamera und keine UMTS-Unterstützung nennt Stephen Fry als die drei Haupt-Kritikpunkte beim ersten iPhone. Damals prophezeite er, dass das nächste iPhone das sein würde, bei dem alles stimmt. Bei dieser Vorhersage bleibt Fry auch nach dem Kauf des iPhone 3G: Einige Mängel, neben der Kamera beispielsweise die fehlenden Textbearbeitungs-Funktionen wie Kopieren und Einfügen, existierten heute noch. Trotzdem sei der 11. Juli eine Revolution gewesen - wenn auch eher auf der Software- als auf der Hardware-Seite. Es sei atemberaubend, was durch die Öffnung für Drittentwickler alles mit Apples Handy möglich sei. Und auch mit der Kamera hat sich der charismatische Engländer anfreunden können: Zwei Megapixel seien zwar wenig, aber die Kamera im iPhone mache damit bessere Bilder als manches Mehr-Megapixel-Modell in anderen Telefonen.

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