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Steve Jobs erhält nach seinem Tod noch 141 Patente zugesprochen

01.12.2014 | 08:42 Uhr |

Zu den Lebzeiten von Steve Jobs hat der Apple-Gründer zahlreiche Patente auf seinen Namen eingereicht. Er ist wie sich nun herausstellt Urheber von insgesamt 458 Patenten. Interessanterweise hat er das Urheberrecht für 141 Patente sogar noch nach seinem Tod vor drei Jahren zugesprochen bekommen.

Sein erstes Patent hat Steve Jobs im Jahr 1980 eingereicht. Erhalten hat er das Patent für den „Personal Computer“ drei Jahre später, also 1983.

Auch abseits von Apple tüftelte Steve Jobs scheinbar gerne an neuen Patenten. So reichte eine US-Firma im März diesen Jahres ein neues Patent ein, welches Steve Jobs als Erfinder nennt.

Dabei geht es um einen Tablet-Computer, der unter anderem für die Steuerung eines Schiffes eingesetzt wird. Jobs soll gemeinsam mit dem Designer Philippe Starck aus Frankreich an einer Yacht gewerkelt haben. Die „Venus“ wurde schon Ende 2012 zu Wasser gelassen.

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