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Erfolgreiche Smartphone-Integration in den Arbeits- und Schulalltag

30.08.2011 | 06:40 Uhr |

Drei CIOs erläutern, welche Strategie sie bei mobilen Endgeräten verfolgen. In einem sind sie sich einig: Portale, die ursprünglich für die PC-Nutzung entwickelt wurden, sollte man nicht einfach für die mobile Nutzung ummodeln

Unsere Schwesterpublikation CIO.com hat drei IT-Verantwortliche gefragt, wie sie in ihrer Unternehmens-IT für eine erfolgreiche interaktive mobile Umgebung sorgen.

Vince Kellen, CIO der University of Kentucky : "Unser Ziel besteht darin, so viele der 26.000 Interaktionen unserer Studenten mit der Universität wie möglich auf mobilen Geräten zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir einen Dreijahresplan entworfen. Wir rechnen damit, dass sich so auch das Engagement der Studenten erhöht und sich ihre akademischen Leistungen verbessern.

Studenten der University of Kentucky sollen sich über ihre mobilen Geräte bald auch für Kurse eintragen können.
Vergrößern Studenten der University of Kentucky sollen sich über ihre mobilen Geräte bald auch für Kurse eintragen können.

Momentan können Studenten über mobile Geräte Informationen rund um das Leben auf dem Campus abrufen. Bald wollen wir ihnen auf diesem Weg auch den Zugang zu Noten ermöglichen und Kursanmeldungen über mobile Geräte einführen. Außerdem wollen wir eine App entwickeln, mit der man über Blackberry, Android, iPhone und iPad unsere Lernmanagement-Plattform erreichen kann.

Häufig beobachte ich, dass IT-Abteilungen existierende Portale an die Bedürfnisse der Nutzer mobiler Geräte anpassen. Wir planen das Gegenteil. Wir wollen ein Portal für die Nutzer mobiler Geräte entwickeln und dieses dann für PC-Nutzer anpassen. So können wir den Mobil-Nutzern ein viel besseres Interface bieten. Für all diese Aktivitäten müssen wir auch sicherstellen, dass wir über das notwendige Know-How zu mobilen Themen verfügen."

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