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Streit um iTunes Store: US-Richter lehnen Abgabenerhöhung ab

06.10.2008 | 10:16 Uhr |

Apple muss keine höheren Lizenzgebühren an die Musikindustrie zahlen. Damit ist der Streit um den iTunes Store beendet. Auch Gerüchte über einen angeblichen Herzinfarkt Steve Jobs' haben sich erledigt.

Apple muss den iTunes Store doch nicht abschalten: Die drei Richter, die über Urheberrechtgebühren in den USA entscheiden, haben sich gegen eine Erhöhung der Abgaben für Musikproduzenten entschieden . Für den iTunes Store bedeutet das, dass weiterhin 9,1 Cent für jeden Dollar an die Produzenten gehen. Diese hatten eine Erhöhung auf 15 Cent gefordert, woraufhin Apple bei einer Umlage sogar mit einer Schließung des iTunes Store gedroht hatte. Entwarnung gab es auch nach einer Meldung über einen Herzinfarkt von Apple-CEO Steve Jobs auf CNNs öffentlicher News-Plattform iReport: Ein bisher unbekannter Benutzer hatte sich offenbar einen Spaß erlauben wollen, der gleich zu einem Einbruch der Apple-Aktie führte. Die US-Börsenaufsicht ermittelt .

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