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Studie: 33 Prozent Wachstum im Smartphone-Markt bis 2012

16.11.2007 | 11:30 Uhr |

Gutes Marktumfeld für Apples Handymodelle: Nach einer Studie von In-Stat wird die Anzahl von Smartphones bis zum Jahr 2012 im Schnitt um 33% jährlich wachsen. Unternehmen sollen davon gleich in mehrerer Hinsicht profitieren.

Diese Prognose der Marktforschungsfirma In-Stat basiert auf einer ganzen Reihe von Fakten. Erstens erkennen viele Smartphone-Anwender erst allmählich das volle Potential und den Nutzumfang ihrer Geräte. Sie laden mehr und mehr Programme auf das Smartphone und verwenden es zunehmend öfter.

Unternehmen sehen zunehmend den Vorteil von firmeneigenen Smartphones und ändern ihre Strategie. Laut In-Stat wechseln viele Organisationen von Wiedererstattung der Kosten für private Mobiltelefon-Nutzung der Angestellten zu firmeneigenen Smartphones über. Mehr und mehr Angestellte erhalten solche Smartphones, da die Geräte deutlich die Produktivität für die Firma steigern.

Die Konkurrenz im Mobil-Bereich verschärft sich, und so werden mehr und mehr Unternehmen als Abnehmer beworben. Außerdem fallen die Preise, sodass sowohl Unternehmen als auch Privatkunden immer öfter zum Smartphone greifen. (beispielsweise gibt es den BlackJack von Samsung oder den BlackBerry Curve von Research In Motion bereits im Internet für unter 100 US-Dollar und einige Smartphones sind je nach Vertrag oder Sonderangeboten sogar kostenlos erhältlich.)

Mehr und mehr Anwender steigen auf Smartphones um, insbesondere auf Reisen werden die Geräte im Schnitt immer mehr und länger benutzt. Zusätzlich laden viele mehr und mehr Programme auf ihr Smartphone und ersetzen dadurch den Laptop. Laut der Prognose von In-Stat werden alle für Smartphone verfügbaren Betriebssysteme (mit der Ausnahmen von Palm OS) in den nächsten fünf Jahren um zweistellige Zuwachsraten verbuchen.

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