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T-Mobile verkauft 10.000 iPhones am ersten Tag

12.11.2007 | 10:25 Uhr |

Erste Wasserstandsmeldung von der deutschen iPhone-Verkaufsfront: T-Mobile gab am Freitag per Pressemitteilung bekannt, das Unternehmen habe zur Stunde bereits 10.000 Geräte verkauft - und zwar über die 700 Telekom-Shops im Bundesgebiet und im T-Mobile-Online-Store. Das Unternehmen spricht von einem großen Erfolg und fühlt sich "bestätigt" in der "strategischen Entscheidung", Apples iPhone in das Sortiment aufzunehmen. Der Kundenandrang, so T-Mobile, habe sich gleichmäßig über den Tag verteilt, der Ansturm wie in Köln zu der mitternächtlichen Sonderöffnung hat sich also nicht wiederholt.

Erste Wasserstandsmeldung von der deutschen iPhone-Verkaufsfront: T-Mobile gab am Freitag per Pressemitteilung bekannt, das Unternehmen habe zur Stunde bereits 10.000 Geräte verkauft - und zwar über die 700 Telekom-Shops im Bundesgebiet und im T-Mobile-Online-Store. Das Unternehmen spricht von einem großen Erfolg und fühlt sich "bestätigt" in der "strategischen Entscheidung", Apples iPhone in das Sortiment aufzunehmen. Der Kundenandrang, so T-Mobile, habe sich gleichmäßig über den Tag verteilt, der Ansturm wie in Köln zu der mitternächtlichen Sonderöffnung hat sich also nicht wiederholt.

Während für den Samstag in Deutschland noch keine Verkaufszahlen vorliegen, sind in Großbritannien Appels Handelspartner über den Start zufrieden. Dem Boulevardblatt "The Sun" sagte eine O2-Sprecherin, die Verkäufe hätten die Erwartungen mehr als übertroffen. Genaue Daten können man nicht nennen, um die 100.000 Geräte sollten in den 1.300 Niederlassungen des Händlers Carphone Warehouse über die Tresen gegangen sein, schätzt die Zeitung. Analysten rechnen damit, dass in Großbritannien bis zu 500.000 iPhone bis Jahresende verkauft werden.

Zu einem anderen Schluss war jedoch die Daily Mail am Samstag gekommen. Läden in Birmingham, Manchester und Newcastle hätten weniger iPhones als erwartet verkauft, nirgends sei das Apple-Handy ausverkauft gewesen. Als Grund für die Kaufzurückhaltung machte die Zeitung den hohen Preis für den Betrieb aus, im Vereinigten Königreich müssen sich iPhone-Käufer für 18 Monate dem Provider O2 verpflichten und monatlich mindestens 35 Pfund bezahlen. Zahlreiche Interessenten schreckten daher vor dem Kauf zurück.

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