Tablets mit Windows 8
Samsung, Toshiba und Lenovo arbeiten an Windows-8-ARM-Tablets
Zulieferer-Kreisen zufolge, werden Samsung, Toshiba und Lenovo die Hersteller-Riege der ARM-Geräte mit Windows-8-Betriebssystem anführen.
Wie heute bekannt wurde, hat Microsoft Qualcomm, Texas Instruments und Nvidia angewiesen, Entwicklungspartner für die Konzeption von mobilen ARM-Endgeräten mit Windows-8-Betriebssystem auszuwählen. Das Magazin Digitimes will aus Branchen-internen Quellen erfahren haben, dass sich die drei Chip-Hersteller dabei jeweils für einen Haupt- und einen Neben-Partner entschieden haben.
Qualcomm hat sich den Angaben zufolge für Samsung und Sony ausgesucht, während Texas Instruments eine Vorliebe für Toshiba und Samsung gezeigt habe. Zu den Nvidia-Favoriten zählen Lenovo und Acer. Alle drei Chip-Hersteller arbeiten den Mutmaßungen zufolge an mobilen Endgeräten wie Tablets und Notebooks, bei denen Windows 8 als Betriebssystem zum Einsatz kommen sollen.
Qualcomm hat sich den Angaben zufolge für Samsung und Sony ausgesucht, während Texas Instruments eine Vorliebe für Toshiba und Samsung gezeigt habe. Zu den Nvidia-Favoriten zählen Lenovo und Acer. Alle drei Chip-Hersteller arbeiten den Mutmaßungen zufolge an mobilen Endgeräten wie Tablets und Notebooks, bei denen Windows 8 als Betriebssystem zum Einsatz kommen sollen.
Windows 8 Beta wird im Februar erwartet
Asus wird ebenfalls als Microsoft-Partner gehandelt. Das Unternehmen hat sich allem Anschein nach jedoch für x86-Prozessoren entschieden. Erste Tablet-Modelle werden in der zweiten Jahreshälfte 2012 erwartet. Damit hat Asus einen beträchtlichen Vorsprung vor Qualcomm, Texas Instruments und Nvidia. Branchen-Experten zufolge erreichen erste ARM-Geräte wohl erst Mitte 2013 die Marktreife. Es bleibt abzuwarten, wie sich Microsoft angesichts dieser massiven Verzögerungen gegen die Konkurrenz seitens Apples iOS-Geräten und Googles Android-Modellen durchsetzen kann.
Wie sich anhand des erahnen lässt, wird es eine neue Hibernate/Resume Integration API geben. Diese nennt er "die neue TLZ Dateikompressions-Engine". Das könnte schnellere Hibernate/Resume-Zeiten bedeuten, falls es den Weg in den finalen Code schafft.
Ein anderer schreibt, er arbeite an neuen Netzwerkfunktionen. Das ist ebenso aufschlussreich wie das , der an Windows-Security-Features feilt. Verbesserungen bei Netzwerksicherheit, Authentifizierung und Verschlüsselung, die im Profil eines beschrieben werden, sind wiederum möglicherweise auf Windows Server bezogen. Auf einer anderen finden sich Hinweise auf einen möglichen Nachfolger für das PatchGuard-System, das Viren davon abhält, Systemdateien zu verändern. Diese Funktion wurde bei Windows 7 noch aufgeschoben.
Das Team hinter Seadragon und dem Deep-Zoom-Feature in Silverlight heuern einen neuen Lead-Developer an. Die Anzeige sagt allerdings nur, es soll für Windows 8 (genau wie Windows Mobile 7, XNA für Xbox und WPF für Vista und Windows 7) implementiert werden.
6. Windows 8 wird einen besseren Monitor-Support haben
Zumindest der Windows-Kernel könnte auf ARM und Qualcomm Snapdragon-Chips laufen, die man in Smartphones findet und möglicherweise einen Hypervisor benutzen. Das muss nicht die Vollversion von Windows 8 meinen, aber es könnte eine zukünftige mobile Version von Windows bedeuten, die deutlich geringere Systemvorausetzungen benötigt.
Das ist ebenso gut – er war verantwortlich, dass Windows 7 rechtzeitig erscheint und gut funktioniert – wie möglicherweise sehr schlecht. Sinofsky kann sehr gut etwas auf den Weg bringen. Ob er die visionäre Kraft besitzt, um aus Windows 8 etwas Besonderes zu machen wird sich noch zeigen müssen.Windows 7 kommt vielversprechender als Vista daher – keine Frage. Allerdings kann der Eindruck entstehen, dass mit Windows 7 die Änderungen in der Architektur, die Vista mit sich brachte, vollendet wurden. Ein konkurrenzfähiges Windows 8 sollte daher gegenüber einem starken Vorgänger einiges zu bieten haben, um nicht Gefahr zu laufen, wie Vista übersprungen zu werden.





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