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Apple beschäftigt angeblich fünf Prozent der Mitarbeiter im Bereich Mobil-CPU

11.10.2011 | 07:21 Uhr |

Die Entwicklung eigener Prozessoren für Mobilgeräte und der fortschreitende Umstieg auf SSDs machen laut einem Bericht von Electronista für Apple die Zukunft aus. Das Magazin beruft sich dabei auf ungenannte Quellen

Apple A4 Chip
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© Apple

1.000 von insgesamt 20.000 Apple-Mitarbeitern, Verkaufspersonal nicht mitgezählt, arbeiten demnach an Mobilprozessoren. Dies habe jene ungenannte Quelle, selbst ein früherer Unternehmenschef, angeblich kurz nach dessen offiziellem Rücktritt bei Apple von Steve Jobs selbst erfahren: "1.000 Ingenieure arbeiten an Chips", soll der verstorbene Computerpionier gesagt haben . Die Mobil-Technologie solle so stark wie möglich ausgebaut werden. Dazu gehöre auch ein großflächiger Umstieg auf Flash-basierte Speichertechnologie wie SSD. Dies sei der Schlüssel zu Apples Hauptstrategie in der Zukunft. Die iOS-Geräte und das Macbook Air, die bereits SSD-Technologie nutzen, seien in dieser Hinsicht zukunftsweisend. Strom sparend und immer kleiner ist demnach wichtiger als die äußere Form. Apple ist bereits seit 2008 dabei, eigene Prozessortechnologien mit dem Schwerpunkt auf mobilen Chips zu entwickeln.

Info: Electronista

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