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Pentax K-m

03.02.2009 | 15:21 Uhr |

Wir testen die handliche Spiegelreflexkamera für Einsteiger in der Praxis

Ganz auf den Fotoeinsteiger ist die unkomplizierte Pentax K-m ausgelegt.
Vergrößern Ganz auf den Fotoeinsteiger ist die unkomplizierte Pentax K-m ausgelegt.

Heut zu Tage braucht man sich nicht mehr mit den Aufnahmetechniken auszukennen um eine DSLR-Kamera zu verwenden. Viele dieser Modelle lassen sich sogar leichter bedienen als Kompaktkameras. So auch die vergleichsweise kleine Pentax K-m, die trotz ihrer kleinen Maße ausgezeichnet in der Hand liegt, auch wenn ihre mehrere gummierte Flächen gut täten. Die Bedienung der Kamera ist sehr einfach. Auf den zentralen Einstellrad der Aufnahmemodi stehen einem die fünf wichtigsten Motivprogramme bereit (Portrait, Landschaft, Makro, Sport, Nacht) und über die Einstellung SCN lassen sich zehn weitere Motivprogramme wählen, beispielsweise "Kinder" oder "Aufnahmen bei Kerzenschein". Alleine sieben Motivprogramme stehen für schlechte Lichtverhältnisse zur Wahl. Zwar ist der Autofokus flott, dafür lässt sich die Kamera bei Serienaufnahmen und bei Blitzaufnahmen gehörig Zeit. Fünf Aufnahmen in schneller Folge (rund drei Bilder/Sekunde) sind möglich, danach nur noch eine Aufnahme pro Sekunde. In der zweiten Serienaufnahme-Einstellung sind es konstant eine Aufnahme pro Sekunde. Rund vier Sekunden dauert es, bis der eingebaute Blitz nach einer Aufnahme wieder geladen und einsatzbereit ist. Wie bei den Einstiegs-DSLR-Kameras von Pentax üblich verwendet auch die K-m vier AA-Batterien. Akkus und Ladegerät sind nicht im Lieferumfang, dafür ein gutes und umfangreiches Handbuch.

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