Test: Desktop-Raid-System
Drobo Desktop-Raid
Wir testen das unkomplizierte Desktop-Speichersystem, das laut Hersteller flexibel auf bis zu 16 Terabyte ausbaubar ist
Drobo Desktop-Raid
Drobo Anschluss-Panel auf der Rückseite
Im Bereich Tools kann neben der Drobo auch die Droboshare konfiguriert werden. Hier lassen sich auch einfach Firmwareupdates einspielen.
Das Programm Drobo Dashboard bietet in zwei Fenstern den Überblick über die Festplattenauslastung (hier zu sehen) und die Konfiguration.
Im Bereich Data wird der Zustand der Festplatten - hier grün, alles OK -, die Festplattenkapazität in GB, ob gerade Daten geschützt werden (vergleichbar RAID 1) sowie Warnungen und Hinweise.
Bei gelb werden die Daten geschützt. Die geschätzte Zeit wird in Minuten angezeigt und ein Warnhinweis ausgegen.
Drobo von vorn
Das Konzept der Drobo ist anders als bei normalen RAID-Systemen und auch für den Laien ist es sehr einfach zu verstehen. Die Drobo hat vier Schächte für SATA-Festplatten, die einfach über eine magnetische Front zugänglich sind. Die Festplatten werden ohne Rahmen direkt eingeschoben und über einen Riegel wieder gelöst. An externen Schnittstellen sind zwei Firewire-800- und ein USB-2.0-Anschuss vorhanden. Jeder Schacht bietet eine LED-Anzeige mit vier Zuständen. Grün bedeutet: alles OK und noch ausreichend Speicherplatz, orange bedeutet, dass man bald eine zusätzliche Festplatte montieren sollte, orange/grünes Blinken bedeutet, dass die Drobo mit der Datensicherung beschäftigt ist und keine Festplatte entfernt werden darf und rot leuchtet, wenn man eine Festplatte hinzufügen muss, weil der Speicher nicht reicht. Bei einem roten Blinken ist ein Laufwerk defekt.
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