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Testphase beendet

28.02.2007 | 15:19 Uhr |

DEVONtechnologies' neues Flaggschiff liegt erstmals als finale Version vor. Die Versionsnummer 1.3 täuscht dabei auf den ersten Blick über die Neuigkeit hinweg: Der Hersteller hat die Versionsnummer der Office-Variante dem Schwesterprodukt Devonthink Professional angeglichen.

Seit ungefähr zwei Monaten gibt es drei Varianten der Informations-Dokumentenverwaltung: Devonthink Personal (im Moment in Version 1.9.8), Devonthink Professional und die Office-Variante, die am 20. Dezember in einer ersten öffentlichen Betaversion erschienen ist.

Devonthink Office verwaltet neben Dateien und Notizen auch gedruckte Dokumente und Mails: Informationen auf Papier liest die Software nach dem Einscannen mit einer eingebauten OCR-Technik ein und macht sie durchsuchbar. Außerdem stellt sie einen Webserver zur Verfügung und ermöglicht damit kollaboratives Arbeiten: Autorisierte Kollegen können die Datenbank mit einem Browser durchsuchen. Weiter entwickelt hat der Softwarehersteller aus Idaho vor allem die umfangreichste Office-Variante: Die OCR-Funktion soll zuverlässiger arbeiten. Die Software importiert Unix-Mailbox-Dateien per Drag-and-drop und behebt kleinere Fehler. Beiden Pro-Varianten erlauben jetzt das Scrollen in PDF- und Postscript-Dateien mit der Maus, lassen einen laufende Prozesse einfacher wieder abbrechen und verfügen über ein erweitertes Such- und Verlauf-Menü. Auch an den Details hat der Hersteller gefeilt, insbesondere an der Zusammenarbeit mit Firefox und AppleScript.

Devonthink läuft ab Panther und in den Pro-Varianten auch auf Intel-Macs nativ. Die Professional-Version kostet 79,95 US-Dollar, für Professional Office verlangt der Hersteller 149,95 US-Dollar. Auf der Hersteller-Seite findet man eine Reihe von Upgrade-Angeboten, auch stehen dort zeitlich limitierte Testversionen zur Verfügung.

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