Thunderbolt
Thunderbolt-Lösungen auf dem IDF
Im Ausstellungsbereich "Advanced Technology Zone" auf Intels Entwicklerkonferenz IDF zeigten zahlreiche Hersteller ihre Thunderbolt-Lösungen
Die von Apple und Intel gemeinsam entwickelte schnelle Schnittstelle findet allmählich Verbreitung, bisher hatte nur Apple seine Rechner mit Thunderbolt-Anschlüssen ausgerüstet und selbst Peripherie wie das Thunderbolt-Display oder über den Apple das Pegasus R4 RAID von Promise angeboten.
Belkin wartete etwa auf der IDF mit einem Thunderbolt-Adapter auf, der neben einer in Reihe geschalteten Thunderbolt-Buchse auch Anschlüsse für Firewire und USB bietet, Preis und Verfügbarkeit stehen jedoch noch nicht fest.
Für 300 US-Dollar bietet Blackmagic Design das Video-Capture- und -Playback-Gerät Intensity Extreme an, das etwa von HD-Camcordern unter Umgehung ihrer Kompression Videomaterial direkt vom Prozessor aufnehmen kann. Die Luxus-Ausführung für zwei zeitgleich Videostreams und stereoskopisches 3D mit dem Namen Ultra Studio 3D soll rund 1000 US-Dollar kosten.
Für seine externe Festplatte Go Flex Drive zeigt Seagate den angekündigten Thunderbolt-Connector, an der Go Flex lassen sich die Anschlüsse einfach austauschen, USB und Firewire sind bereits verfügbar.
Externe Gehäuse für PCIe-Karten, die sich an den Thunderbolt-Anschluss von Macbook Pro, iMac, Mac Mini und Macbook Air stöpseln lassen, zeigen die Hersteller Sonnet und Magma. Sonnet hat zudem einen Adapter für den Standard Expresscard/34 im Angebot.





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