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Tim Cook muss wohl im Kartellverfahren um E-Books aussagen

11.03.2013 | 09:24 Uhr |

Apples CEO soll zur Telefonkonferenz mit dem US-Bezirksgericht in Manhattan am kommenden Mittwoch vorgeladen sein.

Laut einem Bericht von Bloomberg soll Apples CEO Tim Cook vom US-Bezirksgericht in Manhattan zur Zeugenaussage vorgeladen worden sein. Apple und eine Gruppe von Verlegern wurden im April 2012 vom US-Kartellamt wegen Preisabsprache angeklagt. Bezirksrichterin Denise Cote setzte für den 13. März eine Telefon-Konferenz an. Von den ursprünglichen Anklageparteien ist gegenwärtig nur noch Apple übrig: Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrink GmbH, Simon & Schuster von CBS , Lagardere SCA von Hachette Verlag, die Penguin-Buchsparte von Perason Pic und Harper Collins von News Corp. haben sich außergerichtlich mit der US-Regierung geeinigt.

Das Verfahren US-Regierung gegen Apple ist beim Bezirksgericht Manhattan unter der Registrierung 12-cv-02826 eingetragen. Apples Pressesprecher Tom Neumayr hat auf Anfrage keinen Kommentar abgegeben.

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