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Kontaktverwaltung: Address Book Master von Jumping Bytes

29.10.2010 | 11:31 Uhr |

Mit Address Book Master 1.0 lassen sich laut Anbieter Kontaktdaten mit wenigen Mausklicks von einer Anwendung zur anderen übertragen, beispielsweise von Thunderbird nach Outlook oder von Lotus Notes oder Mac-OS X nach Thunderbird. Das Tool läuft unter Windows.

Address Book Master
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In manchen Fällen wie etwa für Mac-OS X, so der Entwickler, läuft der Import- und Export über die VCard, meistens aber funktioniere die Übertragung direkt. Eine zeitaufwendige Korrektur der Umlaute, der zerschossenen Kontaktdaten oder der falschen Zuordnung der Felder gehören mit Address Book Master demnach der Vergangenheit an. Auch der Versuch eines Mac-Nutzers, seine Kontaktdaten auf einen PC zu transportieren, soll mit dem neuen Tool stark erleichtert sein: Die VCard mit den Daten vom Mac müsse man nur in den Address Book Master per Drag-and-Drop hineinziehen. Außerdem mache der Address Book Master das einfache Hochladen der eigenen Kontakte in ein GMX- oder Web.de-Konto mit wenigen Klicks möglich. Zu den Funktionen gehört unter anderem:

  • Leichte Bedienung: Direkt nach dem Start erscheint ein Dialogfenster mit der Frage nach der Quelle und dem Ziel der Kontaktdaten.

  • Beliebige Exportmöglichkeiten: Nach dem erfolgreichen Import, können die Kontaktdaten nicht nur in alle gelisteten Anwendungen (Email-Clients, PIMs) exportiert werden, sondern auch als Excel-Tabelle, Worddokument in der Visitenkartenansicht, als Open Office Dokument oder VCard.

  • Unicode-Zeichen werden unterstützt, auch Dateien aus Mac-OS X werden korrekt eingelesen.

  • Merge-Funktion: Die Kontaktdaten können zusammengeführt werden (merge). Das heißt sollten beim nächsten Import neue oder geänderte Kontaktdaten erscheinen, werden diese automatisch hinzugefügt.

  • Rückwärtssuche: Anhand der Telefonnummer kann der Nutzer die Adresse seiner Kontakte herausfinden.

  • Für Unternehmen steht der Batch-Betrieb zur Verfügung.

Address Book Master 1.0 benötigt einen Windows-PC ab Windows 2000/XP oder einen Mac Rechner mit Intel Prozessor und Parallels Desktop oder VMWare Fusion. Das Tool kostet 20 Euro, eine Testversion steht zur Verfügung.

Info: Jumping Bytes

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