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US-Antitrust-Behörde schlägt wieder zu

10.06.1998 | 00:00 Uhr |

Nach Microsoft hat sich die amerikanische Antitrust-Berhörde jetzt die zweite Häflte der sogenannten "Wintel"-Connection vorgeknöpft. Montag dieser Woche klagte die Federal trade Comission (FTC) Intel an, seine Position als weltweit führender Hersteller von PC-Chips auszunützen, indem das Unternehmen Informationen über seine Chips zurückhalte. Das Fehlen dieser Informationen über technische Details, zwinge die Mitbewerber, langsamere PCs zu bauen, als es eigentlich möglich wäre. Intel verteidigt sein Verhalten als lebensnotwendig angesichts der schnellen Entwicklungszyklen in der Computerbranche. mbi

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