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US-Demokraten unglücklich über iPhone-Bindung an AT&T

12.07.2007 | 08:34 Uhr |

Ein Teil der Demokratischen Partei, die seit den letzten Wahlen den US-Kongress kontrolliert, ist nicht glücklich über Apples Entscheidung, das iPhone nur zusammen mit dem Netzbetreiber AT&T zu vertreiben.

Das Problem liege laut dem Abgeordneten Ed Markey aus Massachusetts darin, dass die Kombination iPhone/AT&T eine Art "Hotel California" sei: "You can check out any time you like, but you can never leave" ("du kannst es immer ausprobieren, aber du kannst nie gehen"). Ob Markey selbst ein iPhone sein Eigen nennt, ist unklar - zumindest hatte er zu der Anhörung eines mitgebracht und an dessen Beispiel die "schiere Brillance und den Zauber der neuen Technologien" auf dem Mobilmarkt gepriesen. Die republikanischen Abgeordneten sehen Apples Entscheidung wiederum als Handlung im Rahmen des freien Marktes und vertrauen auf die freie Wahl der Konsumenten. Ob ihre demokratischen Kollegen aber überhaupt legislative Schritte einleiten werden, ist bisher unklar - Gesetzesentwürfe gab es bei der Anhörung keine.

Info: News.com

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