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US-Meinungsforscher sehen Forschung durch Handys gefährdet

30.09.2004 | 09:48 Uhr |

US-amerikanische Meinungsforscher machen sich zunehmend Gedanken darüber, ob ihre Ergebnisse noch repräsentativ und damit verwendbar sind. Grund dafür ist, dass sie ihre Erhebungen fast ausschließlich per Telefoninterview machen.

Und hierbei wenden sich die Analysten an Menschen mit Festnetzanschluss. Jetzt aber stellen sie fest, dass es eine immer größer werdende Zahl von Menschen gibt, die nur noch ein Handy besitzen, über das sie erreichbar sind. Weiter...

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