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US-Studie: Hälfte der iPhones mit Jailbreak

02.04.2008 | 11:11 Uhr |

Eine Studie der Rubicon Consulting hat 460 iPhone-Besitzer in den USA online zu Apples Mobiltelefon befragt und kommt zu dem Schluss, dass auf der Hälfte aller iPhones schon native Anwendungen von Drittanbietern installiert waren.

Vom SIM-Lock befreit ist dagegen nur etwas mehr als jedes zehnte Telefon. Freuen darf sich der amerikanische Provider AT&T: Fast die Hälfte der iPhone-Besitzer sind Neukunden, 53 Prozent waren schon vorher bei AT&T. Auch die Umsätze steigen, die monatliche Rechnung stieg pro Kopf durchschnittlich von 78 US-Dollar auf 97 Dollar pro Monat - über die Hälfte der iPhone-Besitzer gibt an, dass das Telefon das mobile Surfen im Netz verbessere. 40 Prozent bemäkeln, dass manche Webseiten nicht richtig angezeigt werden - was vor allem Seiten betrifft, die Adobes Flash benutzen. Allgemein zufrieden zeigen sich rund 80 Prozent der iPhone-Anwender, die größten Kritikpunkte sind die Akkulaufzeit und die Geschwindigkeit der Datenübertragung. Alle Ergebnisse der Studie kann man in einem PDF nachlesen.

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