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USB-Stick liest Fingerabdruck

21.10.2003 | 12:17 Uhr |

USB-Speichersticks sind der große Renner, und im Wettlauf um die Gunst der Käufer bringt Arp Datacon jetzt ausgefeilte Sicherheitsmechanismen auf den Tisch.

Von den technischen Daten her ist der neue USB-Stick von Arp Datacon namens "Magic Finger Drive" keine Revolution: 128 MB Flash-Speicher und lediglich USB-1.1.-Schnittstelle ist in diesem Segment nicht unbedingt der letzte Schrei. Allerdings kann der unscheinbare Mobilspeicher seinen Benutzer anhand eines Fingerabdrucks identifizieren.

Offiziell funktioniert der Stick nur mit allen gängigen Windows-Varianten, allerdings könnte die Peripherie auch mit Mac-OS zusammen arbeiten. Denn die Specherung eines Abdrucks, das Auslesen und der Vergleich mit einem Muster findet im Stick statt - erst wenn der gespeicherte Abdruck des Benutzers identifiziert ist, schaltet die Biometrie-Einheit die USB-Schnittstelle zur Anmeldung beim Betriebssystem frei. Soviel Fortschritt hat auch seinen Preis: 149 Euro müssen auf Sicherheit bedachte Käufer für den Biometrie-Stick anlegen.

Info: Arp Datacon , Tel. 0 60 74 / 49 11 00

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