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Und es geht doch: PDF-Export aus Xpress 6

08.04.2003 | 11:34 Uhr |

Quark gibt neue Funktionen von Xpress 6 bekannt: Der PDF-Export gehört dazu

München/Macwelt - Während in der aktuellen Macwelt noch steht, dass in der Alpha-Version von Xpress 6 kein PDF-Export verfügbar ist, hat Quark nun alle neuen Funktionen von Xpress 6 öffentlich bekanntgegeben. Dort taucht zum ersten Mal der direkte PDF-Export auf, den Quark bisher wie ein großes Staatsgeheimnis gehütet hat.Quark hat für die PDF-Erzeugung eine Lizenz der PDF Library von Global Graphics erworben, die auch im PDF Creator dieses Herstellers zum Einsatz kommt. Die Exporteinstellungen nimmt man wie bisher entweder in den Vorgaben oder direkt bei der PDF-Ausgabe vor. Sie sind weitgehend identisch zu den Einstellungen von Xpress 5, nur dass es jetzt nicht mehr darum geht, die Distiller-Einstellungen zu überschreiben, sondern die Vorgaben für die eigene PDF-Ausgabe zu machen. Alternativ lässt sich auch mit Xpress 6 eine Postscript-Datei zur späteren Weiterverarbeitung speichern.Gibt man ein Composite-PDF aus, stehen zwei neue Einstellungen bei >=Farbe drucken" zur Verfügung, die mit >=Im Istzustand" und mit >=DeviceN" bezeichnet sind. Im Istzustand ist für die Fälle vorgesehen, bei denen man bei der Ausgabe keine Farbraumumwandlungen machen möchte. RGB-Bilder bleiben im RGB-Farbraum und CMYK-Objekte behalten ihren Farbraum bei. Dann lässt sich erst später in der Produktion entscheiden, wie bei der Farbumwandlung vorgegangen werden soll.DeviceN nimmt sich der Sonderfarben an, die beispielsweise in einem Duplex, einem eingefärbten TIFF oder in einem Verlauf enthalten sind und behält die Farbinformationen im PDF bei. Für die Darstellung im PDF wird der jeweilige Ersatzfarbraum genommen. Eine spätere Separation greift dann wieder auf die Sonderfarbeninformationen zurück. Im Layout vorkommende RGB-Farben wandelt Xpress in diesem Fall aber in CMYK um.Sowohl Im Istzustand als auch DeviceN stehen auch bei jeder anderen Composite-Ausgabe als Einstellung zur Verfügung, etwa beim Schreiben einer Postscript-Datei oder bei einem Postscript-fähigen Composite-Ausgabegerät.Bei der Überprüfung unserer Testdokumente mit Pitstop 5 stellt sich auch heraus, dass im PDF die Dokumentmaße bei der Ausgabe ohne Passkreuze und Anschnitt exakt dem Original entsprechen, es also nicht mehr wie bisher Rundungsfehler gibt. Anders sieht es dagegen bei Dokumenten mit Passkreuzen und Anschnitt aus. Hier fehlen im PDF die Angaben für den Endformatrahmen und den Anschnittrahmen, alle Maße sind auf den Medienrahmen gesetzt. Damit sind die Dateien nicht zu PDF-X kompatibel und lassen sich bei der digitalen Bogenmontage nicht problemlos einsetzen. Wenn wir dieselben Dateien als Postscript-Dokument speichern und dann mit Acrobat Distiller 5 in ein PDF umwandeln, sind Endformatrahmen und Anschnittrahmen dagegen korrekt definiert.Aus der Zusammenarbeit mit Global Graphics hat Quark noch eine andere Neuerung für Xpress 6 übernommen. Der EPS-Parser aus dem Jaws-RIP ist in Xpress 6 integriert und erstellt wesentlich bessere Bildschirmvoransichten als in den Vorgängerversionen des Layout-Programms. Dies ist unabhängig von der ebenfalls neu in Xpress 6 verfügbaren hochauflösenden Bildschirmansicht und funktioniert sowohl mit Pixelbildern als auch mit Vektorgrafiken.

=Farbe drucken" zur Verfügung, die mit >=Im Istzustand" und mit >=DeviceN" bezeichnet sind. Im Istzustand ist für die Fälle vorgesehen, bei denen man bei der Ausgabe keine Farbraumumwandlungen machen möchte. RGB-Bilder bleiben im RGB-Farbraum und CMYK-Objekte behalten ihren Farbraum bei. Dann lässt sich erst später in der Produktion entscheiden, wie bei der Farbumwandlung vorgegangen werden soll.DeviceN nimmt sich der Sonderfarben an, die beispielsweise in einem Duplex, einem eingefärbten TIFF oder in einem Verlauf enthalten sind und behält die Farbinformationen im PDF bei. Für die Darstellung im PDF wird der jeweilige Ersatzfarbraum genommen. Eine spätere Separation greift dann wieder auf die Sonderfarbeninformationen zurück. Im Layout vorkommende RGB-Farben wandelt Xpress in diesem Fall aber in CMYK um.Sowohl Im Istzustand als auch DeviceN stehen auch bei jeder anderen Composite-Ausgabe als Einstellung zur Verfügung, etwa beim Schreiben einer Postscript-Datei oder bei einem Postscript-fähigen Composite-Ausgabegerät.Bei der Überprüfung unserer Testdokumente mit Pitstop 5 stellt sich auch heraus, dass im PDF die Dokumentmaße bei der Ausgabe ohne Passkreuze und Anschnitt exakt dem Original entsprechen, es also nicht mehr wie bisher Rundungsfehler gibt. Anders sieht es dagegen bei Dokumenten mit Passkreuzen und Anschnitt aus. Hier fehlen im PDF die Angaben für den Endformatrahmen und den Anschnittrahmen, alle Maße sind auf den Medienrahmen gesetzt. Damit sind die Dateien nicht zu PDF-X kompatibel und lassen sich bei der digitalen Bogenmontage nicht problemlos einsetzen. Wenn wir dieselben Dateien als Postscript-Dokument speichern und dann mit Acrobat Distiller 5 in ein PDF umwandeln, sind Endformatrahmen und Anschnittrahmen dagegen korrekt definiert.Aus der Zusammenarbeit mit Global Graphics hat Quark noch eine andere Neuerung für Xpress 6 übernommen. Der EPS-Parser aus dem Jaws-RIP ist in Xpress 6 integriert und erstellt wesentlich bessere Bildschirmvoransichten als in den Vorgängerversionen des Layout-Programms. Dies ist unabhängig von der ebenfalls neu in Xpress 6 verfügbaren hochauflösenden Bildschirmansicht und funktioniert sowohl mit Pixelbildern als auch mit Vektorgrafiken.

=Im Istzustand" und mit >=DeviceN" bezeichnet sind. Im Istzustand ist für die Fälle vorgesehen, bei denen man bei der Ausgabe keine Farbraumumwandlungen machen möchte. RGB-Bilder bleiben im RGB-Farbraum und CMYK-Objekte behalten ihren Farbraum bei. Dann lässt sich erst später in der Produktion entscheiden, wie bei der Farbumwandlung vorgegangen werden soll.DeviceN nimmt sich der Sonderfarben an, die beispielsweise in einem Duplex, einem eingefärbten TIFF oder in einem Verlauf enthalten sind und behält die Farbinformationen im PDF bei. Für die Darstellung im PDF wird der jeweilige Ersatzfarbraum genommen. Eine spätere Separation greift dann wieder auf die Sonderfarbeninformationen zurück. Im Layout vorkommende RGB-Farben wandelt Xpress in diesem Fall aber in CMYK um.Sowohl Im Istzustand als auch DeviceN stehen auch bei jeder anderen Composite-Ausgabe als Einstellung zur Verfügung, etwa beim Schreiben einer Postscript-Datei oder bei einem Postscript-fähigen Composite-Ausgabegerät.Bei der Überprüfung unserer Testdokumente mit Pitstop 5 stellt sich auch heraus, dass im PDF die Dokumentmaße bei der Ausgabe ohne Passkreuze und Anschnitt exakt dem Original entsprechen, es also nicht mehr wie bisher Rundungsfehler gibt. Anders sieht es dagegen bei Dokumenten mit Passkreuzen und Anschnitt aus. Hier fehlen im PDF die Angaben für den Endformatrahmen und den Anschnittrahmen, alle Maße sind auf den Medienrahmen gesetzt. Damit sind die Dateien nicht zu PDF-X kompatibel und lassen sich bei der digitalen Bogenmontage nicht problemlos einsetzen. Wenn wir dieselben Dateien als Postscript-Dokument speichern und dann mit Acrobat Distiller 5 in ein PDF umwandeln, sind Endformatrahmen und Anschnittrahmen dagegen korrekt definiert.Aus der Zusammenarbeit mit Global Graphics hat Quark noch eine andere Neuerung für Xpress 6 übernommen. Der EPS-Parser aus dem Jaws-RIP ist in Xpress 6 integriert und erstellt wesentlich bessere Bildschirmvoransichten als in den Vorgängerversionen des Layout-Programms. Dies ist unabhängig von der ebenfalls neu in Xpress 6 verfügbaren hochauflösenden Bildschirmansicht und funktioniert sowohl mit Pixelbildern als auch mit Vektorgrafiken.

=DeviceN" bezeichnet sind. Im Istzustand ist für die Fälle vorgesehen, bei denen man bei der Ausgabe keine Farbraumumwandlungen machen möchte. RGB-Bilder bleiben im RGB-Farbraum und CMYK-Objekte behalten ihren Farbraum bei. Dann lässt sich erst später in der Produktion entscheiden, wie bei der Farbumwandlung vorgegangen werden soll.DeviceN nimmt sich der Sonderfarben an, die beispielsweise in einem Duplex, einem eingefärbten TIFF oder in einem Verlauf enthalten sind und behält die Farbinformationen im PDF bei. Für die Darstellung im PDF wird der jeweilige Ersatzfarbraum genommen. Eine spätere Separation greift dann wieder auf die Sonderfarbeninformationen zurück. Im Layout vorkommende RGB-Farben wandelt Xpress in diesem Fall aber in CMYK um.Sowohl Im Istzustand als auch DeviceN stehen auch bei jeder anderen Composite-Ausgabe als Einstellung zur Verfügung, etwa beim Schreiben einer Postscript-Datei oder bei einem Postscript-fähigen Composite-Ausgabegerät.Bei der Überprüfung unserer Testdokumente mit Pitstop 5 stellt sich auch heraus, dass im PDF die Dokumentmaße bei der Ausgabe ohne Passkreuze und Anschnitt exakt dem Original entsprechen, es also nicht mehr wie bisher Rundungsfehler gibt. Anders sieht es dagegen bei Dokumenten mit Passkreuzen und Anschnitt aus. Hier fehlen im PDF die Angaben für den Endformatrahmen und den Anschnittrahmen, alle Maße sind auf den Medienrahmen gesetzt. Damit sind die Dateien nicht zu PDF-X kompatibel und lassen sich bei der digitalen Bogenmontage nicht problemlos einsetzen. Wenn wir dieselben Dateien als Postscript-Dokument speichern und dann mit Acrobat Distiller 5 in ein PDF umwandeln, sind Endformatrahmen und Anschnittrahmen dagegen korrekt definiert.Aus der Zusammenarbeit mit Global Graphics hat Quark noch eine andere Neuerung für Xpress 6 übernommen. Der EPS-Parser aus dem Jaws-RIP ist in Xpress 6 integriert und erstellt wesentlich bessere Bildschirmvoransichten als in den Vorgängerversionen des Layout-Programms. Dies ist unabhängig von der ebenfalls neu in Xpress 6 verfügbaren hochauflösenden Bildschirmansicht und funktioniert sowohl mit Pixelbildern als auch mit Vektorgrafiken.

Export Mit Hilfe der PDF Library von Global Graphics exportiert Xpress 6 ein Layout direkt in das PDF-Format.Vorgaben Die PDF-Einstellungen in Xpress 6 sind weitgehend identisch mit denjenigen der Vorgängerversion.Farbräume Mit DeviceN und Im Istzustand stehen zwei neue Varianten zur Behandlung der Farben in Composite-Dateien zur Verfügung.

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