Schnellrestaurant
Vapiano führt Passbook-Kundenkarte ein
Gäste der Systemgastronomiekette Vapiano können inzwischen beim Bezahlen statt ihrer People-ID-Karte auch ihr iPhone mit Passbook-Funktion nutzen.
Vapiano ist "In" – soviel fällt beim Betreten der Münchner Filiale in den "Fünf Höfen" sofort auf. Zum Lifestyle der Restaurant-Kette, deren Name sich aus den italienischen Worten für "langsam Gehen" (va-piano) herleiten lässt, gehört neben einer zeitgemäßen und offenen Einrichtung der Event-Charakter bei der Zubereitung, das sogenannte Live-Cooking: Man gibt seine Bestellung an der Theke auf und das Gericht wird vor unseren Augen frisch zubereitet.
Zum Vapiano-Konzept gehört auch, dass Gäste ihre Kundenkarte, mit der Sie bei jedem Besuch Punkte für Gratifikationen sammeln, per Passbook vorzeigen können. Sie können sich aus der Vapiano-App heraus für das Bonusprogramm anmelden und ihre People-ID-Karte an die Passbook App übertragen. Der Einsatz ist dabei denkbar einfach: Haben Sie fertig gespeist, zahlen Sie beim Verlassen des Restaurants und zeigen Ihre Passbook-App mit dem gespeicherten QR-Code vor – das war's.
Zum Vapiano-Konzept gehört auch, dass Gäste ihre Kundenkarte, mit der Sie bei jedem Besuch Punkte für Gratifikationen sammeln, per Passbook vorzeigen können. Sie können sich aus der Vapiano-App heraus für das Bonusprogramm anmelden und ihre People-ID-Karte an die Passbook App übertragen. Der Einsatz ist dabei denkbar einfach: Haben Sie fertig gespeist, zahlen Sie beim Verlassen des Restaurants und zeigen Ihre Passbook-App mit dem gespeicherten QR-Code vor – das war's.
Im mutigen Selbstversuch zeigte sich, dass das Konzept zu funktionieren scheint: Die Filiale war außerordentlich gut gefüllt, die Pizza Ruccola war gut, und: Von den vier Kunden, die vor mir an der Kasse ihre People-ID vorgezeigt haben, haben drei ihre iPhones gezückt.






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