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T-Mobile verkauft über 450.000 iPhones

10.11.2008 | 09:41 Uhr |

Das iPhone 3G verkauft sich in Deutschland weit besser als der Vorgänger. Schon jetzt sind nach wenigen Monaten deutlich mehr iPhones 3Gs verkauft als vom Vorgänger in fast einem Jahr.

Der deutsche Mobilfunkanbieter T-Mobile hat in dem Jahr, in dem das iPhone auf dem Markt ist, mehr als insgesamt 450.000 iPhones verkauft. Jetzt steuerten die Verkaufszahlen auf die halbe Million zu, berichtet die Welt. Das neueste Modell 3G habe sich bedeutend besser verkauft als der Vorgänger, 340.000 Geräte seien seit Juli trotz anfänglicher Lieferschwierigkeiten wegen des simultanen Starts in 22 Ländern europaweit über die Ladentheken gegangen, 190.000 allein in Deutschland.

Die Niederlande folgen als zweitgrößter Markt für das Apple-Handy. Das iPhone fördere die Verbreitung des mobilen Internets von T-Mobile in hohem Maße, da iPhone-Anwender 60 Mal mehr Daten im Internet abrufe, als der Durchschnittskunde - allerdings sind in Deutschland weitaus mehr iPhone-Modelle unterwegs, so seien allein über das Netz von E-Plus 45.000 iPhones mit der Welt verbunden.

Mit dem iPhone 3G hat Apple seine Vertriebsverträge deutlich ausgebaut und wesentlich mehr Länder mit dem Smartphone beliefert. Zuvor waren es nur rund ein halbes Dutzend. Noch in diesem Jahr soll das iPhone 3G in insgesamt 70 Ländern zu haben sein.

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