Verkaufsstart
Neue iMacs kommen am 30. November
Das kleine Modell des neuen iMac mit 21 Zoll ist ab sofort erhältlich. Wer auf den iMac mit großem 27-Zoll-Bildschirm wartet, darf jetzt bestellen, muss aber mehrere Wochen warten.
Apple hatte die neuen iMacs für den November angekündigt. Dies hält der Hersteller nun knapp ein. Seit Freitag, dem 30. November ist das kleinere Modell mit 21,5 Zoll im Handel. Käufer können den iMac online oder im Apple Store oder bei anderen Händlern erwerben. Das größere iMac-Modell mit 27-Zoll-Bildschirm ist erst im Dezember lieferbar. Interessenten können jedoch ebenfalls seit dem 30. November bestellen.
Die Lieferzeit des 21-Zoll-iMac liegt bei 2-3 Geschäftstagen, die der großen Variante bei zwei bis drei Wochen.
Apple hatte die neuen iMac-Modelle am 23. Oktober zusammen mit neuen iPad- und Macbook-Modellen präsentiert. Apple verzichtet beim neuen Desktop-Mac auf ein DVD-Laufwerk, hat dafür das Gehäuse flacher gestaltet. An den Rändern ist dieses jetzt nur noch rund 5 Millimeter dünn. Auch beim Bildschirm soll sich einiges getan haben. Dieser soll weniger spiegeln und ist gleichzeitig direkt an die Frontscheibe geklebt, sodass ein direkterer Bildeindruck entstehen soll.
iMac 2012 mit Fusion Drive
Sowohl das 21,5- als auch das 27-Zoll-iMac-Modell hat Apple erneuert.
An der Seite ist der Desktop-Mac nur noch 5 Millimeter dick.
Durch Lüftungsschlitze an der Unterseite zieht der iMac seine Kühlungsluft ein.
Nach wie vor bekommt man den iMac mit 21,5- oder 27-Zoll-Display. Das kleine Modell ist ab November erhältlich, den 27-Zöller kann man erst im Dezember kaufen.
Im Lieferumfang sind nach wie vor die drahtlose Tastatur und die Magic Maus enthalten.
Obwohl der iMac wesentlich dünner geworden ist, bekommt man nach wie vor alle wichtigen Funktionen geliefert. Dazu gehören eine Factime-HD-Kamera, zwei Mikrofone und integrierte Lautsprecher.
Im Innern ist alles neu. An Festplattenkapazität bekommt man bis zu 3 Terabyte. Maximal 32 Gigabyte RAM sind möglich. Eine diskrete Grafik von Nvidia ist verbaut. Bis zu 768 Gigabyte Flash-Speicher kann man konfigurieren.
Die Anschlüsse: Gegenüber dem Vormodell bekommt man nun vier USB-3-Ports. Verzichten muss man hingegen auf den analogen Audioeingang und Firewire 800.
Ganz neue ist einen Technologie namens "Fusion Drive". Hierbei kombiniert Apple die herkömmliche magnetische Festplatte mit bis zu 128 Gigabyte Flash-Speicher. Das System entscheidet selbst, welche Daten auf dem schneller Flash vorgehalten werden.
Fusion Drive benutzt zwei verschiedene Speichertechniken. Der Anwender muss sich aber um nichts kümmern. Die Verteilung der Daten läuft automatisch.
Die neuen iMac-Modelle kosten ab 1350 Euro (21 Zoll) und 1880 Euro (27 Zoll). Alle haben neue Ivy-Bridge-CPUs mit je vier Kernen, UBS 3.0 und Thunderbolt. Firewire gibt es dagegen nicht mehr. Zudem kann man beim kleineren Modell den Arbeitsspeicher nicht aufrüsten.
Info: iMacs bei Apple





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