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Verspricht mehr Speed: Backup-Software Retrospect 12

18.03.2015 | 15:01 Uhr |

Retrospects neue Versionen (neben Mac auch für Windows und Linux) sind dem Entwickler zufolge in wichtigen Bereichen deutlich schneller. Backups und Wiederherstellungen beanspruchen demnach in vielen Fällen spürbar weniger Zeit.

Retrospect 12 für Mac preist der Anbieter als eine umfassende, vielseitig einsetzbare und einfach zu verwaltende Datensicherung an, die Backups automatisiert und Daten flexibel und fehlerfrei wiederherstellt. Das Programm unterstützt inkrementelle Backups, gibt speziellen Schutz für Laptops, eine automatisierte Festplattenpflege, die veraltete Dateien entfernen soll, eine eigens entwickelte Notfallwiederherstellung mit Boot-Medien und ein Dashboard, das einen Überblick über alle Ebenen für eine schnellere Prozessüberwachung bietet. Unterstützt werden Festplatten, NAS, Cloudspeicher, Bandlaufwerke und -bibliotheken sowie Flash-Laufwerke. Der Schutz soll plattformübergreifend für Mac-, Windows- und Linux-Computer greifen . Stolz ist Retrospect vor allem auf die nach eigenen Angaben und Berechnungen deutlich verbesserte Performance bei Backups und Wiederherstellung sowie der Pflege des Sicherungsbestands (Grooming) und der Übertragung von Speicherauszügen. Hier sollen sich auf einem Mac-Rechner Geschwindigkeitsvorteile von bis zu 350 Prozent ergeben.

Retrospect 12 für Mac gibt es in verschiedenen Lizenzvarianten für Workstations und Server . Die Preise beginnen bei 119 Euro und steigern sich auf bis zu 1670 Euro, dann inklusive Support und Wartung auf jährlicher Basis. Upgrades kosten zwischen 69 und 999 Euro, Updates für Kunden mit aktuell bestehenden jährlichen Support- und Wartungsverträgen gibt es kostenlos. Vorausgesetzt wird mindestens Mac-OS X 10.6.8 (oder Server) auf einem Intel-Rechner, eine Testversion ist ebenfalls erhältlich.

 

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