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Videoschnitt mit Final Cut Pro

23.04.1999 | 00:00 Uhr |

Schon mit der ersten öffentlichen Präsentation konnte Apple Fans für Final Cut Pro gewinnen, jene Videoschnittsoftware, die Apple von Macromedia gekauft hat. Ted Bonnitt, ein Mitarbeiter des Dokumentarfilmstudios 7th Planet Productions, sagte, daß Final Cut Pro gegenüber Adobes Premiere Vorteile wie Real-Time-Editing und eine längere Timeline biete. Deshalb werde er das Produkt sicher neben Premiere in seinem Studio einsetzen. Apple hat den Preis von Final Cut Pro auf 1000 US-Dollar gesetzt, die Preise hierzulande werden erst kurz vor der Fertigstellung der europäischen Version im Sommer dieses Jahres bekanntgegeben. Die Schnitteffekte von Final Cut Pro werden im wesentlichen den Möglichkeiten von Quicktime 4 entsprechen. Allerdings sind die bisher bekannten Hardwareanforderungen hoch: Power Macintosh G3 mit wenigstens 266 Megahertz, Mac-OS 8.5 und Quicktime 4, 128 Megabyte Arbeitsspeicher, 6-GB-Festplatte. Apple empfiehlt einen zweiten Monitor und mehrere SCSI-Platten. wm

Info: Apple, Internet: www.apple.de

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