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Videotube: "dreistes" Vorgehen der GEMA kritisiert

13.07.2007 | 10:27 Uhr |

Gestern hat die GEMA eine einstweilige Verfügung gegen das Videoportal Videotube erwirkt. Nun schlägt das Unternehmen zurück und wirft der GEMA vor, ein Exempel statuieren zu wollen.

:Videotube kritisierte, der GEMA gehe es darum, ein Exempel zu statuieren. Die GEMA habe von ihr in einem "dreisten" Vorgehen 20 Prozent des geplanten Umsatzes für 2007 als Abgabe verlangt. Nun rechnet das Unternehmen aus Landshut mit einer Klagewelle.

Nach Darstellung von Videotube hatte das Unternehmen immer wieder Forderungen der GEMA erfüllt und mehrfach nach entsprechender Aufforderung auch Videos gelöscht. Zudem sei ein Filter eingebaut worden, der Videos nach Begriffen durchsuche und bestimmte Stücke aussortiere, dabei seien auch alle Interpreten der GEMA-Liste aufgeführt.

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