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Viewsonic: Weiterhin auch LCDs mit konventionellem Seitenverhältnis

16.09.2008 | 12:41 Uhr |

Viele User neigen zu Widescreen- oder Breitbild-Displays mit einem Seitenverhältnis von 16:9 oder 16:10. Dennoch erfreuen sich laut Viewsonic auch konventionelle Flachbildschirme im 4:3- oder 5:4-Format nach wie vor einer großen Nachfrage, insbesondere im 19-Zoll-Segment.

Viewsonic Monitor
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Besonders auf den Büroschreibtischen dominieren Modelle im herkömmlichen 4:3- oder 5:4-Bildformat, denn mit ihnen lassen sich die oft selbstentwickelten oder maßgeschneidert angefertigten Software-Lösungen problemlos darstellen, die meist speziell für das konventionelle Format programmiert wurden. Kommen in solchen Fällen hingegen Widescreen-Produkte zum Einsatz, erscheinen schwarze Balken, oder die Darstellung wird umgerechnet. Mit der Folge, dass Schriften oder Darstellungen verzerrt abgebildet werden. Das mindert die Produktivität oder schränkt die Ergonomie stark ein. Bei vielen Ausschreibungen von IT-Projekten in Unternehmen werden genau aus diesem Grund im Pflichtenheft Modelle mit konventionellem Bildformat gefordert. Oft ist zudem tatsächlich gar kein Platz für Widescreen-Modelle. Arbeitsplätze in Call-Centern oder im Publikumsbereich sind auf der Basis der Abmessungen von konventionellen Displays so konzipiert, dass dort die Stellfläche des Flachbildschirms bis auf den Zentimeter genau definiert ist und keinen Raum für die Aufstellung von Widescreen-Modellen lässt. Aus diesen Gründen bietet Viewsonic speziell vier Modelle im traditionellen Format an: Dies sind die LC-Monitore VA916 und VA926 (beide Einstiegssegment), VG930m (Mittelklasse) und VP950b (Highend/Professional). Die LCDs sind zu einem unverbindlich empfohlen Verkaufspreis von 166 Euro (VA916), 172 Euro (VA926), 222 Euro (VG930m) und 265 Euro (VP950b) inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.

Info: Viewsonic

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