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Viren in Mac OS X: Was sich tun lässt, wenn sie kommen

04.07.2007 | 10:20 Uhr |

Zwar gibt es immer noch keine wirklichen Mac-OS-X-Viren in freier Wildbahn.

Das Proof-of-Concept-Virus OSX.Macarena zeigt aber, dass sie theoretisch möglich sind. Konstantin Sapronov, ein "Viren-Analytiker" des Kapersky Lab, hat sich die potentiellen Schwachstellen in Mac OS X genau angesehen und schlägt vor, was sich gegen sie tun lässt. Problematisch seien meist Altlasten, die OS X über seinen UNIX-Unterbau mit sich gebracht hat. Das größte "Problem" sieht Sapronov aber in der Tatsache, dass Mac OS X immer mehr an Popularität gewinnt: "MIt zunehmender Anzahl von Mac OS X-Nutzern [wird] auch das Interesse der Übeltäter daran wachsen". Eine Vielzahl nützlicher Instrumentarien, mit denen OS-X-Nutzer sich wehren können, gehörten aber schon zum Bestand des Systems.

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