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Vista-Verschiebung hat kaum Auswirkungen auf PC-verkäufe

29.03.2006 | 12:31 Uhr |

Die Verschiebung von Windows Vista auf den Januar 2007 hat nach Ansicht der Marktforscher von IDC keine großen Auswirkungen auf die weltweiten PC-Verkäufe.

Windows Vista
Vergrößern Windows Vista

Zwar würden einige Verbraucher die Anschaffung eines neuen Rechners auf den Zeitpunkt vertagen, an dem Windows Vista erhältlich sein wird, es handele sich hierbei nur "um moderate Volumen", die vom vierten Quartal 2006 in das erste Quartal verschoben würden. Jedoch werde die Verspätung des Windows-XP-Nachfolgers zu erhöhten Marketingkosten für Microsoft und PC-Hersteller führen, um Verbraucher auf den neuen Termin einzustimmen. Für die kommenden beiden Jahre sieht IDC ein geringeres Wachstum im PC-Markt voraus. Während in den vergangenen beiden Jahren die Verkäufe jeweils um 15 Prozent zugenommen hätten, ist für 2006 nur ein Plus von 10,5 Prozent zu erwarten und für 2007 ein Zuwachs von 10,7 Prozent. Dabei werde die Vorstellung von Windows Vista das Wachstum stützen, ohne das neue Microsoft-Betriebssystem würde sich das Wachstum deutlich verringern.

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