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Vorerst keine iPhones im US-Kongress

30.10.2008 | 10:11 Uhr |

Der US-Kongress hat dem Wunsch einiger Abgeordneter, ein iPhone als Diensthandy zu bekommen, eine Absage erteilt.

Die Abgeordneten des US-Kongresses setzen für die offizielle mobile Kommunikation auf Blackberries. Einige Abgeordnete hatten offenbar bei der Verwaltung des Zwei-Kammer-Parlaments angefragt, ob eine Umstellung auf iPhones erfolgen könne. Die Verwaltung erteilte dem Ersuchen aber eine Absage : iPhones werde es zumindest in naher Zukunft nicht geben. Die Nachfrage müsse höher sein, um Investitionen in Schlüsselbereiche wie Sicherheitssoftware zu rechtfertigen, und die insgesamt 8.000 Nutzer (Abgeordnete und ihre Mitarbeiter) seien mit dem Blackberry Pearl soweit offenbar zufrieden. Weitere Hürden seien besonders günstige Angebote des Blackberry-Herstellers Research in Motion und Apples Bindung an AT&T - und dass Blackberries "wichtiger aussehen", so eine Lobbyistin. Blackberrys seien ein Erkennungszeichen, das die Abgeordneten von den Lobbyisten und anderen Nicht-Offiziellen unterscheide.

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