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Vorschlag für Mac Pro 2016 – quadratisch, praktisch, erweiterbar

16.06.2016 | 09:57 Uhr |

Selbst in großen Kinos lief 2013 Werbung für den neuen Mac Pro. Seitdem ist um den Rechner still geworden.

Schon lange nichts mehr vom Mac Pro gehört - Apple hatte seinen Kraftzylinder auf der WWDC vor drei Jahren erstmals gezeigt und im darauf folgenden Winter in den Handel gebracht . Seither gab es keine Veränderungen am Flaggschiff-Rechner aber etliche Generationen von Macbooks, iPads und iPhones. Da Apple schon lange nicht mehr seine Mac-Verkaufszahlen auf einzelne Reihen herunter bricht, ist auch nicht zu sagen, ob der Mac Pro denn nun eher ein Erfolg oder eher ein Flop ist. Seit 2013 sind aber auch etliche neue Prozessorgenerationen gekommen, jetzt wäre es an der Zeit für ein Upgrade. Ab er bitte nicht wieder in Zylinderform, meint unser IDG-Kollege Gordon Mah Ung . Vor allem stört ihn die fehlende Erweiterbarkeit respektive Austauschbarkeit  der internen Komponenten. Will man etwa eine 6-TB-Festplatte nutzen, muss man sie in einer externen Lösung über Thunderbolt anbinden. Wie ein neuer Mac Pro aussehen könnte, schlägt Ung auch gleich vor: Etwa so wie die auch schon recht kompakte, aber eher Quader förmige Boxx Apexx oder eben wie ein Mac Mini hochkant. Was Apple davon hielte? Unser Tipp: Eher nichts.

Mac Mini hochkant gestellt – so sollte der neue Mac Pro aussehen
Vergrößern Mac Mini hochkant gestellt – so sollte der neue Mac Pro aussehen
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