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Wearables werden von Verbrauchern abgelehnt

24.07.2014 | 07:37 Uhr |

Wohin man auch sieht. Hier eine intelligente Armbanduhr, dort ein Fitness-Armband und zwischendrin sogar einige Datenbrillen, mit denen sich Fotos schießen lassen und mehr. Sogenannte Wearables sind auf dem Vormarsch, allerdings werden diese von einigen Verbrauchern noch komplett abgelehnt.

Dies geht aus einer neuen Studie hervor, die von der Rhino Inter Group beauftragt und vom Global Mobile Forum des Diplomatic Council durchgeführt wurde.

„Laut unserer Umfrage sind Produkte wie Apples iWatch oder Google Glass Totgeburten“, so der CEO Raimund Hahn.

95 Prozent der Verbraucher in Deutschland sind der Ansicht, dass diese Wearables noch „technischer Schnick-Schnack“ sind, den man eher nicht benötigt. Allerdings war es im Bereich Mobilfunk damals genauso. Während der Anfänge wurden Handys von Verbrauchern komplett abgelehnt, 90 Prozent hielten dies für unnötig.

Die Befragten antworteten allerdings auch auf die Frage, welches Produkt an Wearables sie wählen würden, wenn sie eines geschenkt bekämen. Immerhin entschieden sich 51 Prozent der Befragten für eine Smartwatch, 32 Prozent dagegen würden ein Fitness-Armband ausprobieren. Eine Datenbrille stieß allerdings nur bei 17 Prozent auf Interesse.

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